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Success StoriesMarkus Schöllmann, Strategiemanager
Herr Schöllmann, was macht ein Strategie- und Eskalationsmanager?(Lacht) Eine Menge. Ich arbeite in ganz unterschiedlichen Bereichen. Wo immer sich im Unternehmen strategische Aufgabenstellungen ergeben, versuche ich so schnell und effektiv wie möglich zu einer nachhaltigen Lösung beizutragen. Sie steigen also immer erst dann in ein Projekt ein, wenn es schon brennt?Ja, so kann man das sagen. Meistens bin ich die Feuerwehr... Das hört sich nach einer Menge Stress an.Das sehe ich anders. Es ist eine Frage, wie man zu den Aufgaben steht, die an einen herangetragen werden. Ich sehe sie als Herausforderung, als Chance dazu zu lernen. Nach dem Studium haben Sie mit Kommilitonen ein eigenes Unternehmen gegründet. Vermissen Sie nicht manchmal das Gefühl Ihr eigener Herr zu sein?Nein, gar nicht. Ich konnte bei der SELLBYTEL Group von Anfang an viel Verantwortung übernehmen . Außerdem arbeite ich jeden Tag mit interessanten Kollegen auf internationaler Ebene zusammen – diese Erfahrungen hätte ich in unserer kleinen Firma nicht machen können. Sie haben zunächst als Assistent der Geschäftsleitung bei der SELLBYTEL Group angefangen, dann wurden Sie Strategiemanager – nicht unbedingt der klassische Weg für einen studierten Wirtschaftsinformatiker.Bei der SELLBYTEL Group zählen in erster Linie Talent und Fähigkeiten. Man ist offen für Mitarbeiter, die ursprünglich aus anderen Bereichen kommen. In meinem Fall war vor allem wichtig, dass ich einen breiten Hintergrund an Wissen vorweisen konnte und gelernt hatte analytisch zu denken und vorzugehen. Wenn Sie Ihre Karriere strategisch hinterfragen, kommen Sie zu welchem Ergebnis?Ich würde sagen: Bis jetzt alles richtig gemacht!
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